Stadtimkerei Okerbienen

so schmeckt Braunschweig
 

Herzlich Willkommen 


Honig, ein reines, unverfälschtes Naturprodukt!



Braunschweig, unsere Stadt an der Oker 

Die Stadt der Wissenschaft, sympathisch, modern und mit vielen Traditionsinseln:

- Hier fühlt man sich wohl

- hier sieht man sich auf dem Bohlweg, im Theater, im Stadion

- man hört voneinander.

Buchhorst, Westpark, Bürgerpark, der Grüngürtel der Kleingärten ringsum Braunschweig - immer ist man naturnah, überall grünt und duftet es.

„Fühlen“, „sehen“, „hören“, „riechen“ ...

- unsere Stadt kann man sogar schmecken … 

                            dank der Okerbienen


 Bienschwärmer, unser Videoportrait von Thomas Knüppel



Unsere Völker stehen 

- mitten im Bürgerpark 

- im Gartenverein Okerwiesen 

- im Stadtgarten der VHS Braunschweig

 - im Kräutergarten der Klosterkirche Riddagshausen

 



Führungen und Kurse

Auch 2020 werden wir wieder Einblicke in das Bienenvolk geben. 

Vielleicht haben Sie Lust im Rahmen eines Betriebsausfluges o.ä. mehr über Bienen zu erfahren.

Wir zeigen Ihnen gerne von Mai bis Juni unseren Bienenstand im Bürgerpark.

Bitte ausreichende Vorlaufzeit einkalkulieren.

Für Gruppen bis 20 Personen.

Tel. 0531 72494 oder 

nause-alpert@t-online.de


Als zertifizierte Bienensachverständige stehen wir Jungimkern/innen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Oder besuchen Sie unseren kostenlosen Kurs der Volkshochschule Braunschweig "Bienenhaltung in der Stadt - für Bienenfreunde und Jungimker"

Beginn: 18.3.2020, Anmeldung über die VHS Braunschweig


Landflucht der Bienen

Woran denken Sie, wenn Sie an Honig denken

…. Falsch!   

Die Bienen zieht es in die Großstadt ! Honigernte und Bienenzucht in der City liegen im Trend. In Köln stieg die Zahl der Imker um 20 Prozent. Berlin gilt mit 550 Züchtern als Hochburg der neuen Imkerlust, auch etwa in Hamburg und im Ruhrgebiet herrscht reger Bienenfleiß.  "Das städtische Publikum sorgt dafür, dass die Imkerei jünger und weiblicher wird", sagt Peter Gauger, Vorsitzender des Stadtimkerverbands Köln. Dass die Naturliebe des Städters nach Öko-Läden und Schrebergärten nun die Biene entdeckt hat, sieht Gauger auch als Reaktion auf die Schreckensmeldungen vom Bienensterben der letzten Jahre. "Das hat die Leute sensibilisiert und motiviert sie zum Handeln." Hinter diesem erfreulichen Aufbruch steckt ein ernstes Problem:  

In Feld und Flur, wo sich die Bienen eigentlich pudelwohl fühlen sollten, wird ihnen zunehmend die Lebensgrundlage entzogen. Die Monokultur, der Einsatz von Insektiziden und Pestiziden und die gefährliche Varroa-Milbe setzen den Bienenbeständen stark zu. Die Zahl der Bienenvölker hat sich in den vergangenen Jahren von einer Million auf 750000 verringert, meldet der Deutsche Imkerbund. Die Folge: Nutzpflanzen sowie Obstbäume und Wiesenblumen werden nicht mehr ausreichend bestäubt, pro 100000 fehlenden Bienenvölkern entsteht so ein landwirtschaftlicher Verlust in Höhe von 45 Millionen Euro. 

Paradoxerweise sind viele Städte dagegen wahre Bienenparadiese. "Parks, Alleen, Friedhöfe und Kleingärten bieten den summenden Insekten ein Nahrungsangebot, das sie auf dem Land heute oft vergebens suchen", beklagt Dr. Werner Mühlen vom Bieneninstitut der Landwirtschaftskammer NRW in Münster. Die ohnehin eintönigen Monokulturen auf dem Land stehen überdies nur wenige Wochen in Blüte, den Bienen fehlt nach der Ernte die Nahrung. Kein Wunder, dass mancher Dorfimker seine Stöcke zum Nektarsammeln in die nächste Stadt verfrachtet. Auch die Zahlen sprechen Klartext. So hat das Ruhrgebiet mit 3,2 Völkern pro Quadratkilometer die höchste ­Bie­nendichte in NRW, während sie in Warendorf im Münsterland nur bei 0,8 Völkern liegt. 

Trotz ihrer Flugroute durch dicht befahrene Häuserschluchten liefert die Stadtbiene ihren Honig schmutz- und schadstofffrei ab. "Der Nektar sitzt tief am Grund des Blütenkelches, wohin kein Umweltschmutz vordringt", erläutert Mühlen. "Außerdem verwelkt die Blüte nach wenigen Tagen, so dass die Biene immer wieder frische Blüten anfliegt." Tests an Autobahnen und Flughäfen belegen die Reinheit des Honigs.   Gut für den Verbraucher. Er kann künftig öfter leckeren City-Honig schlecken. Feinschmecker wollen sogar festgestellt haben, dass jede Stadt anders schmeckt. Honigexperte Mühlen kann das für Münster nur bestätigen: Typisch für den dortigen Nektar sei das Aroma der Linde, entsprechend der von Bäumen gesäumten Fahrradpromenade um die Altstadt.  Quelle: Prisma der BZ   


 Okerbienen-Infobox


Petra Nause-Alpert und Uwe Alpert 

38102 Braunschweig

Leisewitzstr. 11

0531 72494 

U. Alpert 0157 39286233 

P. Nause-Alpert 01575 6361620 

nause-alpert@t-online.de 

Im Mai: Wir durften zuschauen!